Mai 292013
 

Privatanleger bekommen Vorteile wenn sie ihr Depot wechseln

Viele Banken locken Privatanleger mit Prämien in Gold oder Geld um Fondssparer zum gesponserten Depot wechseln zu bewegen. Dabei bedenken die Privatanleger zumeist nicht, dass die so genannte „Wechselprämie“ nur einmalig gezahlt wird und die Kickback-Zahlungen von den übernehmenden Banken einbehalten werden.

In der Honorarberatung werden die Kickback-Zahlungen als Rückvergütung jedes Jahr, in vier Abschnitten erneut an den Privatanleger erstattet. Die „Prämie,“ die der Kunde bei der Honorarberatung bekommt, wird durch das Volumen und den Inhalt des Depots bestimmt. Durch die Einlieferung der Depotbestände bestimmt der Honorarkunde also selbst die Höhe der Rückvergütungen.

Warum das Depot wechseln?

Zumeist vollzieht sich ein Depotwechsel entweder aus qualitativen- oder aus Kostengründen. Zur Entscheidungsfindung sollte man einen Depotkostenvergleich vornehmen, in der die möglichen Erstattungen und die Honorar-Flatrate mit einbezogen werden. So erhält man eine persönliche Kostenkalkulation .Außerdem sollte der Privatanleger mit einem Check sein Vermögen kontrollieren und damit die Wirksamkeit seiner Anlagepolitik, sowie seiner Ziele für sein Depotvermögen hinterfragen.

Gute Rendite durch Honorarberatung und Kickbacks!

Durch viele Informationen zeigt der Honorarberater dem Kunden die Möglichkeit auf, die Rendite der Geldanlagen zu erhöhen. Außerdem können durch die Honorarberatung die Einsparungen für den Privatanleger, durch Rückvergütung der Bestandsprovisionen bei Fonds sowie die Erstattung von Innenprovisionen bei Anlagezertifikaten, sehr hoch sein. Die Honorarberatung lohnt sich, denn je mehr Rückvergütungen erstattet werden desto höher steigt die Rendite für den Anleger.

Fonds-Vermögensverwaltung ebenfalls mit Kickbacks

Ebenfalls eine Chance „Prämien“ als Rückvergütung zu erhalten, bietet die Zusammenarbeit unabhängiger Vermögensverwaltungen mit der Honorarberatung. Denn die Vermittlung durch den Honorarberater macht es möglich, dass auch dessen Honorarkunden in den Genuss der Auszahlung von Rückvergütungen kommen. Werden also Fonds eingeliefert oder nach dem Depotübertrag gekauft, so bieten auch die eingelieferten Fonds Chancen „Prämien“ als Rückvergütung zu erhalten. Fondskäufe werden ohne Ausgabeaufschläge durchgeführt.

Zügige Depotübertragung

Eine Depotübertragung geht in der Regel recht zügig vonstatten. Eine Kündigung für die Auflösung des Depots ist nicht erforderlich und dem Privatanleger entstehen durch die Übertragung keine Kosten. Ihre ursprüngliche Depotbank erhält von Ihnen einen Depotübertragungsauftrag, mit dem das Depot eingezogen wird. Außerdem enthält dieser Übertragungsauftrag Angaben zur Löschung des Depots und zur Übertragung der steuerlichen „Verrechnungstöpfe“ für die Abgeltungssteuer. Es empfiehlt sich den Freistellungsauftrag für das laufende Steuerjahr gesondert zu stellen. Dabei ist zu bedenken, dass die Höhe des Freistellungsauftrages die Differenz aus der maximalen Höhe und den bereits erhaltenen Kapitalerträgen nicht übersteigt. Die Kickbacks, die Sie aus den Fonds erhalten, fließen ebenfalls in den Freistellungsauftrag ein oder werden nicht mit dem persönlichen Steuersatz verrechnet, sondern mit dem günstigeren Abgeltungssteuersatz.

Ist der Depotwechsel vollzogen und die Fonds in das kostenlose Depot der Honorarberatung übertragen, werden dem Depotinhaber die Kickback-Zahlungen als Rückvergütung direkt von der Depotbank gutgeschrieben.

Depot wechseln und eine gute Rendite erzielen!

  4 Responses to “Depot wechseln und lieber langfristig Rückvergütungen kassieren anstelle einer einmaligen Prämie”

  1. Ich habe mich auch schon mal umgehört, aber nichts in dieser Art gefunden. Ich mag es nicht ständig zu wechseln, aber Geld verschenken ohne Leistung möchte ich auch nicht. Selbst wenn ich ein bisschen mehr an Rückvergütungen bekomme, würde ich das Depot wechseln. Die Flatrate würde mir auch gefallen, aber mein Depot schwankt durch Käufe und Verkäufe, so ziehe ich lieber eine Servicegebühr für die Bereitstellung der Prämie vor.

  2. Das hört sich gut an mit dem online Depot und direkter Gutschrift der Rückvergütungen auf das Konto. Sicherlich zahlt man etwas für den Service. Aber wenn die Rendite höher ist umso besser in dieser Zinssituation. Dann ist die Wechselprämie die Kickbackzahlung und das vierteljährlich. Habe mich erkundigt, das neue Honorardepot online ist allerdings nur in Ausnahmefällen als Flatrate zu erhalten.

  3. Es ist nicht alles kostenlos, aber bei der Honorarberatung mehr zurück aufs Konto hört sich gut an. Mit Beratung geht es heute also anders. Weg von kostenlos ist vielleicht besser. Denn so mancher Tipp bringt was ein.

  4. Endlich mal wieder was Positives mit steigender Rendite. Dabei auch noch ohne Risiko. Was Vergleichbares habe ich noch nicht gesehen. Warum soll ich die Rückvergütungen verschenken? Jetzt weiss ich auch, warum die kostenlose Beratung nicht kostenlos ist. Son Depotübertrag geht doch heute per Computer auf Knopfdruck.

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